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Was ist Vendor Managed Inventory?
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Continuous Replenishment, Kollaborative Planung, Supplier Managed Inventory, Vendor Managed Replenishment, Supplier Assisted Inventory Management ...
Bestimmte Branchensegment verwenden manchmal unterschiedliche Begriffe, um im Grunde denselben Prozess zu beschreiben, der Vendor Managed Inventory (VMI) genannt wird. Andere gebräuchliche Begriffe sind unter anderem Folgende:
Jeder dieser Begriffe beschreibt einen Prozess, der VMI sehr ähnlich ist.
Egal wie der Name nun lautet, VMI ist ein Schlüsselelement für Folgendes:
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Vendor Managed Inventory (VMI) ist ein straffer Ansatz für Bestandsmanagement und Auftragsabwicklung. VMI beinhaltet die Zusammenarbeit zwischen Lieferanten und deren Kunden (z. B. Händler, Einzelhändler, OEM-Unternehmen oder Endanwender von Produkten), was den traditionellen Bestellprozess verändert.
Statt Aufträge zu schicken, senden Kunden elektronisch tägliche Bedarfsdaten an den Lieferanten. Der Lieferant erstellt Naschubbestellungen für den Kunden auf der Basis seiner Bedarfsdaten. Der Prozess wird durch miteinander vereinbarte Ziele des Kunden für Bestandsniveau, Umschlaghäufigkeit und Transaktionskosten gesteuert.
Das Ziel von VMI besteht darin, Geschäftsziele und Supply Chain-Vorgänge sowohl für den Lieferanten als auch dessen Kunden anzugleichen. Der Geschäftswert ist ein direktes Ergebnis dieses verbesserten Informationsflusses:
- Verbesserte Lagerumschlagshäufigkeit
- Verbesserter Service
- Umsatzsteigerungen
Das kritische Element der Transformation von „push” zu „pull”.
Führende Hersteller streben danach, bei einer breiten Palette von Produkten schneller auf die Kundennachfrage reagieren zu können, ohne riesige Mengen an Beständen vorhalten zu müssen. Viele Firmen arbeiten an der Entwicklung nachfragegesteuerter Netzwerke, die ihnen die Möglichkeit geben, schnell die tatsächliche Nachfrage zu „fühlen und darauf zu reagieren”. Manche nutzen diesen Ansatz sogar, um die Nachfrage auf Basis der kontinuierlichen Einsicht in Marktaktivitäten zu „formen”.
VMI verbindet einen Lieferanten direkt mit der tatsächlichen Kundennachfrage. In dieser Transformation von einem „Push”-Ansatz zum Supply Chain Management und zu einem bedarfsgesteuerten „Pull”-Ansatz sind ungefilterte Nachfragesignale ein kritisches Element. VMI gibt diese Signale. Mit VMI werden die richtigen Produkte laufend mittels kontinuierlicher Bestandsführung zur richtigen Zeit an die richtigen Orte verschoben, nämlich an Punkt, an dem der Kunde kauft oder das Produkt benutzt. Dieser fundamentale „Pull”-Prozess kombiniert mit der Einsicht in den Markt, der daraus entsteht, macht VMI zu einem unverzichtbaren Element für jede Firma mit einem bedarfsgesteuerten Supply-Chain-Programm.
Wie funktioniert VMI? >
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